Unsere kulinarischen Botschafter rollen durch Dresden

Für den ganzen Monat September hat sich unser gastronomischer Botschafter und Betriebsleiter Mike Szadkowski mit seinem Betriebsleiter-Kollegen Jens Dübler im Food Truck durch unsere Unternehmenslandschaft in Dresden auf Tour gemacht. Täglich steuern sie dort ein anderes Unternehmen an, in der wir klassische Betriebsrestaurants betreiben: INFINEON, IKK Classic Dresden, Theegarten Pactec sowie das Leibniz Institut. Eine Station, die für das Gegenteil von Imbiss-Essen steht, ist darunter: die Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen. Leckere Speisen werden  vom Truck aus natürlich nicht auf erlesenem Porzellan serviert, sondern in appetitlichen, recycelbaren Pappschachteln. In Zeiten von Klimawandel und Müllvermeidung ein Must bei Klüh. Und der Street Food-Trend rollt weiter und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wie kommt’s?

Schnell – trotzdem gut & sehr lecker

Mike Szadkowski, 32 Jahre, gelernter Koch – unter anderem in der gehobenen Gastronomie –,  seit 2011 bei Klüh Catering und im Team der kulinarischen Botschafter, weiß: „Food Trucks werden immer beliebter. Sie sind nicht nur modern oder hip. Die Menschen lieben sie, weil sie hier sehr leckeres Essen bekommen. Von raffiniert, über köstlich-gesund bis hin zu beliebten Wohlfühlgerichten.“ Gerade in unseren turbulenten Zeiten legen auch die Mitarbeiter in der Firmengastro Wert auf Flexibilität. Feste Arbeits- und Pausenzeiten gehören der Vergangenheit an. Gegessen wird, wenn man Zeit hat, dann am liebsten sofort und überall. Praktisch, unkompliziert, pfiffig – und leeeeecker muss es sein.

Die alte Imbissbude mit Fastfood wurde vom Food Truck längst überholt. Schon äußerlich macht unser Food Truck Manhattan einiges her. Sein Innenleben besteht aus einer perfekt ausgestatteten Gastronomie-Küche mit allem, was man braucht von diversen Öfen, Grillplatten und Warmhalteplatte bis hin zu kleiner Kühltruhe und Frostschrank. Alles auf engstem Raum. „Wir müssen gut aufpassen, wie wir uns bewegen und wohin. Denn jeder Zentimeter zählt. Das Ganze hat schon was von ‚schwankenden Planken‘“, sagt Mike Szadkowski lachend.

Klassisches, Kraftquellen & Veggie

Klar, Pommes rot-weiß, Döner, klassische Burger oder Currywurst gehören als heiß geliebte „böse Buben“ einfach dazu. Aber wir bei Klüh legen bei unseren Rezepturen viel Wert auf einen gesunden Mix mit Frische sowie einer guten Prise Kreativität – auch beim Street Food – große Bedeutung. So bieten wir auf dem Truck auch Gerichte aus unseren Kraftquellen-Menüs an. „Wir wollen damit unsere Gäste genussreich auf neue Geschmäcker bringen. Auf dass sie nach der Pause wieder gestärkt und geistig erfrischt ihren unterschiedlichen Arbeiten nachgehen können. Die Leichtigkeit macht’s.“

Eine Probetour durch die Genusslandschaft

Mike Szadkowski und sein Ko-Pilot Jens Dübler haben ihre Truck-Premiere durch Dresden auch als Test- und Erprobungstour geplant: Welche Klüh-Rezepte kommen besonders gut an? Wie sind die Kapazitäten und wie viele Gäste können bewirtet werden? Auf den Speiseplänen der Unternehmen stehen täglich wechselnde Gerichte, darunter immer auch eine Veggie-Variante. Möglichst vieles wird frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.

Genau richtig für die Sharing Community

Street Food bedeutet für unsere Gäste eine neue Ära des Schlemmens. Dabei geht es nicht nur um das Probieren unterschiedlicher Leckereien, sondern auch um die Art und Weise Einsatzes von Lebens-Mitteln, um neue kreative Zubereitungsarten, Einflüsse aus anderen Esskulturen und dadurch um neue Geschmackserlebnisse. Mike Szadkowski und Jens Dübler freuen sich, wenn die Gäste ihnen beim Zubereiten über die Schulter schauen, und man so ins Gespräch über’s Essen, Kochen sowie Gott und die Welt kommt. Da kommt man schon ins Fachsimpeln und oft kommen auch mit anderen Truck-Essern in lebendige Tischgespräche in Gang. So etwas spricht sich schnell rum. „Mundpropaganda unter meinen Bestandskunden in Kombination mit dem Duft leckerer Speisen – das ist immer noch die beste Werbung.“