Lassen Sie die Natur auf sich wirken

Vorbildlich-leckere Gesundheitsprävention des Klüh-Teams aus der Bundeshauptstadt

Der Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, dürfte sich über die Aktion „Gesund durch die kalte Jahreszeit“ in den Berliner Klüh-Betriebsrestaurants gefreut haben. Jenny Troyke, Klüh-Diätassistentin und Michael Gut, Prozessmanager bei Klüh, haben für die Tischgäste in den Betriebsrestaurants der Bundesmetropole schmackhafte Gewürze und Kräuter vorgestellt und diese in den saisonalen Speiseplan eingearbeitet.

In unseren Zeiten erfreuen sich Kräuter und Gewürze immer größerer Beliebtheit
Sie sind das gewisse „I“-Tüpfelchen auf Speisen, sehen hübsch aus, verhelfen ihnen zu wahrem Genuss und können sogar die Stimmung positiv beeinflussen. Doch sie können noch mehr als würzen. Sie schmecken nicht nur, sie tun dem Körper gut. Vor allem im Winter helfen die richtigen Kräuter zur Immunabwehr. Sollte dennoch mal ein Infekt im Anmarsch sein, kann man mit einfachen – wie schmackhaften Mitteln vorbeugen oder das Leiden abmildern. Bedingt durch den Winter ist die Ernährung weniger reichhaltig an Vitaminen, die zur Abwehr an Erkältungsviren notwendig sind.

„I Love Green“ – auch zur Winterzeit
Michael Gut nahm die Herausforderung mit dem Winter an. So zauberte er aus den Rezepturen unseres sehr beliebten Foodkonzeptes „I Love Green“ einen Winterspeiseplan, bei dem auch Vegetarier und Veganer voll auf ihre Kosten kamen. Abgerundet wurde die Aktion durch einen Informationstisch, der liebevoll von Jenny Troyke mit Kräutern und Gewürzen dekoriert war – zum Anfassen, Schnuppern und Verkosten. Interessierten Gästen stand die Fachfrau zu allen ihren Fragen Rede und Antwort. Sie gab auch Tipps, welche Kräuter oder Gewürze nach individueller Befindlichkeit förderlich sind. „Es hat mir sehr viel Freude gemacht. Auch die Veränderung zu sehen: anfänglich seien die Gäste noch zurückhaltend gewesen, ob eine ‚Kräuterhexe‘ wirklich weiterhelfen kann. Aber sie probierten das ein oder andere selbst aus, nahmen das ausgelegte Infomaterial mit und berichteten nachher, welch‘ positive Erfahrungen sie gemacht haben. So wuchs das Bewusstsein für die Heilkraft der Kräuter enorm.“, berichtet Jenny Troyke.

Auch Michael Gut bekam so viel positives Feedback von den Tischgästen der Total-Deutschland-Verwaltung, dass die Aktion flugs auf sämtliche Berliner Klüh-Standorte ausgeweitet wurde. Auch die Mitarbeiter*innen bei Bosch Siemens Haushaltsgeräte, PayPal usw. freuten sich ebenfalls über das leckere Wintermenü mit köstlichen, hilfreichen Tipps aus der Apotheke der Natur.

Feine Kräuter, die schon den griechischen Göttern mundeten
So reicherte das Klüh-Cateringteam die beliebten „I love Green“- Rezepturen unter anderem mit Johanniskraut, Ingwer, auch mit Kurkuma an: Alles Ingredienzen, die Körper und Sinne erwärmen und daher ideal in der kalt-nassen Jahreszeit sind. Aber auch Thymian, Rosmarin oder Salbei kamen zum Einsatz. Schon bei der duftenden Zubereitung stellt sich sogleich ein mediterranes Wohlbefinden bedingt durch ihre ätherischen Öle ein. Was wenige wissen: die antibakteriellen, entzündungshemmenden und schleimlösenden Eigenschaften dieser Kräuter wirken bevorzugt bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Gleichzeitig haben einige Lebensmittel einen positiven Effekt für Gesicht, Haut und Haar (Anti-Aging-Eigenschaften). Hagebutte hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit, stärkt das Immunsystem und ist ein Verdauungshelfer für den Magen-Darm-Trakt. Pfefferminze wirkt entkrampfend und Gallentreibend (Salbei hilft dazu bei übermäßigem Schwitzen). Jedes für sich gilt als gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten. Natürlich sind die Kräuter frei von ungünstigen Nebenwirkungen.

Welche persönliche Empfehlung die beiden Akteure der schönen Aktion unseren Blog-Leser*innen mitgeben wollen? Schließlich ist bis zu den ersten ersehnten Frühlingstagen noch eine Durststrecke zu schaffen …

Die heilende Kraft der wiederentdeckten Cistusrose
„Der Cistusblütentee!“, meinten beide einstimmig. Die Pflanze Cistus Incanus (Cistus Incanus ssp. tauricus) ist eine Heilpflanze. Sie gehört der Gattung der Zistrosen an. Im Volksmund wird die Cistus Incanus-Pflanze auch als “graubehaarte Zistrose” bezeichnet. Diese ist seit jeher als uraltes Heilmittel aus der Pflanzenwelt bekannt und kann auf eine lange Tradition der Anwendung zurückblicken. Bereits die Götter der Antike sollen von der herausragenden Kraft der Zistrose gewusst haben. Dennoch war die Cistrose lange in Vergessenheit geraten, wenngleich sie manchen Urlauber hauptsächlich im mediterranen Raum mit ihren ausladenden Blütenbüschen erfreut haben mag. In der Öffentlichkeit wurde die Pflanze vor allem 1999 wieder in den Fokus gerückt, als eine internationale Expertenjury “Cistus incanus ssp. tauricus” als “Pflanze Europas 1999” auszeichnete. Seitdem ist er wieder im Handel erhältlich. Dieser Tee zeichnet sich aus durch seinen aromatisch herben Geschmack. Er wirkt zellschützend und damit Anti-Aging. Zudem wirkt er entgiftend, antioxidativ gegenüber Bakterien und Umweltgiften. Verfeinert mit Ingwer, Zitrone und Honig wirkt das wohlschmeckende Getränk zudem noch antibakteriell, schleimlösend und desinfizierend.

Vielleicht nimmt der Bundesgesundheitsminister unser Winter-Power-Speisen und -Getränke künftig in seine Empfehlungen der #Grippevorsorge auf. Gute Handhygiene, die er empfiehlt, ist sicherlich das eine. Eine ausgewogene Ernährung mit den richtigen Ingredienzien zur Winterzeit à la Klüh Berlin sollte ebenfalls zu den Präventionsmaßnahmen gehören. Schon allein, weil es eine sehr leckere Methode ist.Probieren Sie es aus.

Wohl bekomm’s und kommen Sie gesund durch den Restwinter!

Ein leckeres I LOVE GREEN-Rezept für Sie zum Nachkochen: