snack & weg
günstig. unterwegs. genießen.

In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist es normal, fast alles überall und zu jeder Zeit zu bekommen. Das fängt beim Einkauf im Internet an, geht über das Bezahlen mit dem Handy bis hin zur Verfügbarkeit von Essen. Beim Stadtbummel mal schnell zwischendurch ein Snack? Kein Problem. Die Schwierigkeit ist eher, sich bei dem großen Angebot zu entscheiden: Burger, Currywurst, chinesisch oder doch lieber ein Baguette?

Auf die Schnelle

Unterwegs essen oder trinken, sich etwas fertig Gekochtes kaufen – das ist typisch für unsere Zeit. Auch wir bei Klüh Catering möchten unseren Gästen die Möglichkeit bieten, sich in der Mittagspause schnell etwas mitzunehmen. „snack & weg“ hat die Niederlassung Berlin ihr neues Konzept genannt, das sich besonders an diejenigen richtet, die nicht immer Zeit für ein ausgiebiges Essen haben. Oder diejenigen, denen bei der geplanten Pause etwas dazwischengekommen ist.

Lecker sparen

Bei der Zusammenstellung der Gerichte haben wir darauf geachtet, dass wir eine hohe Qualität der Zutaten zu einem günstigen Preis realisieren. Mit „snack & weg“ können wir unseren Gästen Leckeres für zwischendurch anbieten, das gleichzeitig den Geldbeutel schont. Von Currywurst über Chili con Carne bis hin zu Grießpudding und Getränken gibt’s allerhand auf die Hand. Erhältlich sind die Gerichte – übrigens in nachhaltigen Verpackungen – in unserem Food Truck und in den Betriebsrestaurants, die öffentlich zugänglich sind.

Der snack & weg-Foodtruck tourt in Kürze durch Berlin und Umgebung

Perfekte Kombi

Denkt man an Street Food, hat man direkt die Straßenküchen in Thailand und Vietnam im Kopf, die Köstlichkeiten wie Tandoori-Chicken, Saté oder Pho anbieten. Bei Fast Food denkt man sofort an Hamburger mit Pommes, die nur wenige Minuten nach Bestellung fertig vor einem stehen. Unser „snack & weg“-Konzept verbindet das Beste von beiden: Die schnelle Verfügbarkeit, den kleinen Preis, das unkomplizierte Essen im Stehen oder im Gehen, die Vielfalt und den leckeren Geschmack. Diese Vorteile wissen Menschen übrigens schon seit sehr vielen Jahren zu schätzen.

Ein kulinarischer Rückblick

Street Food und Fast Food sind keine Erfindungen der Neuzeit. Schon bei den Griechen gab es für die Handelsreisenden in den Gasthäusern schnelle Snacks: Bratfisch, Gerstenkuchen mit Honig und gefüllte Feigenblätter. Im alten Rom, so um 200 v. Chr., konnten sich Menschen mit wenig Geld und ohne eigene Feuerstelle im Haus in Garküchen günstig Mahlzeiten kaufen. Zu Festen wurden kleine Snacks angeboten, die schnell und ohne Besteck gegessen werden konnten. Schon lange gibt es auch in unseren Breitengraden auf Bahnhöfen und Märkten, in Häfen und an Straßen Imbiss- und Wurststände, an denen Händler Speisen zum Mitnehmen verkaufen – wie beispielsweise Fish and Chips in England. Der älteste Schnellimbiss der Welt steht übrigens in Deutschland, genauer gesagt in Regensburg – die “Wurstkuchl”. Schon die Bauarbeiter des berühmten Regensburger Doms stillten vor über 600 Jahren hier ihren Hunger. Die “Historische Wurstkuchl” ist, durch ein Gerichtsurteil bestätigt, die älteste Bratwurstbude und damit der älteste Schnellimbiss der Welt.