“Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.”

Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Der gute alte Eintopf – neu interpretiert: das One-Pot-Meal-Kochwunder

Im Winter Seelentröster, im Sommer weckt er Erinnerungen an Camping, Ferienlager, unbeschwerte Urlaubstage – der Eintopf. Das Kochen aus einem Topf oder Kessel über einer Feuerstelle war seit Jahrhunderten weltweit verbreitet. Der Duden erwähnt den Begriff „Eintopf“ erstmals in seiner Ausgabe von 1934. Wenn manch einer denkt, der Eintopf gehöre in das nostalgische Repertoire von „Großmutters Küche“, der möge sich eines Besseren belehren lassen – z. B. während unserer Aktion „herbstliche Eintöpfe“ ab der kommenden Woche. Genießen Sie während unserer Aktion beispielsweise:

  • Curry Hähncheneintopf mit Steckrübe und Hokkaido-Kürbis
  • Pilzeintopf mit gerösteten Nüssen und Koriander
  • Zucchini-Kürbis-Eintopf mit würzigen Hackfleischbällchen und Kürbiskernöl

In unserer schnelllebigen Zeit erlebt der „Eintopf“ in neuen Kochtöpfen als „One-Pot-Meal“ eine Renaissance. Eintöpfe sind einfach genial. Ein Topf genügt für alle Zutaten, die gemütlich vor sich hin köcheln. Ob mit Fleisch oder Fisch, auf Kraut- oder Pastabasis, mit orientalischen Geschmacksrichtungen und Rezepturen – entspannter und leckerer kann man seine Gäste und sich selbst nicht begeistern. One-Pot-Meals eignen sich nämlich auch hervorragend für den Single-Haushalt. Sie sind abwechslungsreich, lassen sich mit Gewürzen und Kräutern leicht verfeinern und verändern – und sind allzeit bereit, wenn sich der Hunger meldet.

Gutes für die Lieblingsmenschen

In dem Sinn sind One-Pot-Rezepte die Zauberformel für alle mit großem Hunger, aber wenig Lust auf’s Spülen. Dazu sind sie ein Trend, der bei nahezu allen Gästen ein begeistertes Wow entlockt. Sie sind sehr lecker, verströmen gemütliche Heimeligkeit, können ebenso in freundschaftlicher Runde genossen wie als Desk-Meal sogar am heimischen Schreibtisch genossen werden. Das One-Pot-Methode punktet auch noch damit, dass es bei einigen Rezepten durch das Kochen im großen Topf und mehrmaliges Aufwärmen noch köstlicher wird.

Die Grundausstattung – der richtige Topf mit Deckel

An erster Stelle steht natürlich der „Pott“. Der solide Topf sollte mindestens 28 Zentimeter Durchmesser, einen 10 Zentimeter hohen Rand sowie einen gut abschließenden Deckel haben. Sein Material: Edelstahl, Alu oder Guss mit einem Topfboden aus Stahlkern, wo sich die Hitze gut und gleichmäßig speichern lässt.

Das Zubereitungs-Ritual

Ein gutes Öl, in dem Sie Fisch, Fleisch, Geflügel oder Tofu scharf anbraten, wieder herausnehmen und an die Seite stellen. Dann Zwiebeln, Knoblauch, geschnittenes Gemüse zum Andünsten hinzu. Hinterher die „Sattmacher“ wie Kartoffeln, Pasta, Hülsenfrüchte & Co. dazu – sowie Gewürze und robuste Kräuter und mit Flüssigkeit aufgießen, aufkochen lassen und dann alles gemütlich dünsten, bis es gar ist. Jetzt die wartenden, angebratenen Zutaten unterheben und vermischen. Zur Krönung des Topfgerichtes fein geschnittene Kräuter, klein gehackte Nüsse oder geriebenen Käse – natürlich mit Liebe über das Ganze rieseln lassen. Fertig – guten Appetit.

Kochen mit den Topf-Ten – immer die volle Ladung Geschmack

  1. Asiatische Aromenvielfalt
  2. Gemüse aller Arten genießen
  3. Fleisch
  4. Fisch
  5. Geflügel
  6. Highlights mit Hülsenfrüchten
  7. Knollen aller Arten
  8. Köstlichkeiten mit Körnern
  9. Kraut und Rüben
  10. Pasta und Teigwaren