Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an unserem Gewinnspiel “Golden Milk”! Der Gewinner steht fest.

Lesen Sie heute, was uns jetzt aufrichtet: clever und gesund genießen – unsere Botschafterin des gesunden Geschmacks.
Jenny Troyke ist unsere Diätassistentin und Ernährungsberaterin in der Niederlassung Berlin. In regelmäßigen Abständen finden in den Berliner Cateringbetrieben Gesundheitstage statt, bei denen Jenny Troyke mit ihrem Informationsstand vor Ort ist. Diese Aktionen erfreuen sich großer Beliebtheit und werden von den Tischgästen gerne zum Austausch genutzt, aber auch für Tipps und Tricks zu gesunder Ernährung sowie zu dem stets wichtigen Thema: in Form zu bleiben.

Dieses Mal steht „Aktiv, gesund und fit durch die kalte Jahreszeit“ auf Jenny Troykes´ Plan. Dazu wird sie Kurkuma, auch Safranwurzel genannt, welches dem Curry seine charakteristische Farbe verleiht, mitbringen.

Ein Breitbandspektrum für’s Wohlbefinden

Unsere Ernährungsberaterin Jenny Troyke ist voll des Lobes für die gelbe Wurzel: „Sie besitzt so viele positive Eigenschaften: sie wirkt appetitanregend, antioxidativ und antibakteriell. Außerdem ist sie harntreibend und ein guter Cholesterinsenker.“

Unsere Expertin Jenny Troyke für gesunde Klüh-Ernährung im Interview:

Was ist die Idee hinter Ihrer Aktion „Aktiv & Gesund“?

In diesem Jahr ist es besonders wichtig für jede/n von uns, das Immunsystem für die bevorstehenden kalten Monate zu stärken, Erkältungskrankheiten vorzubeugen und auch der Seele „Aufheller“ für die dunkle Jahreszeit zu geben. Einige Lebensmittel und Kräuter haben die tolle Eigenschaft, zusätzlich gegen Depressionen, innere Unruhe und Müdigkeit zu wirken. Sehr bekannt ist das Johanniskraut, welches man zu Tee, Fischmarinaden und Ölen verarbeiten kann. Auch Pfefferminze wirkt beruhigend und zusätzlich sogar noch antibakteriell. Thymian mag ich persönlich besonders wegen seiner entspannenden, antiviralen und antibakteriellen Wirkungen. Er ist vielseitig einsetzbar – für Fleisch- oder Kartoffelgerichte, in den beliebten Kräutern der Provence, in vielen Dressings sowie Marinaden und auch Tees. Neben viel Gesundheit bezaubert er auch mit seinen Düften des Südens. Auch die zunehmend beliebten Süßkartoffeln, Zwiebeln und Mandeln sowie Hagebutten stärken das Immunsystem. Es wird Zeit, dass wir mehr über die Vorteile einzelner Lebensmittel wissen. Ich lerne selbst immer gerne Neues dazu und gebe es dann weiter.

Welchen Personenkreis sprechen Sie mit der Aktion an?

Unsere Aktionen „Fit und gesund“ beinhalten eigentlich immer das ganze Spektrum der Gesundheit. Die Betriebsleiter*innen können in einem von mir zusammengestellten „Katalog“ verschiedene und spezifische Gesundheitstage oder Aktionstage heraussuchen, die für ihren jeweiligen Betrieb passend sind. Der Personenkreis ist sehr groß und betrifft die Tischgäste auf allen Ebenen – von Arbeiter*innen über die Angestellten bis hin zu Chef*innen. Genauso wie die Klüh-Mitarbeiter*innen in den Betriebsrestaurants. Gerade ihnen ist es wichtig, gut über Ernährung Bescheid zu wissen. Tipps, wie sie sich gesund und fit halten, kommen immer wieder gut an.

Welche Themen sind besonders gefragt?

Sehr gefragt ist eigentlich immer wieder die Körperfettanalyse, die ich auf Basis der Bioelektrischen Impedanzanalyse – BIA – durchführe. Dazu erzähle ich auch etwas zur Energiedichte oder stelle selbst Müsliriegel her, die von den Gästen probiert und als Rezept für zuhause mitgenommen werden können. Es gibt auch Promotion-Aktionen, bei denen wir interessante Startup Unternehmen vorstellen, mit deren LebensMitteln wir gute Erfahrungen gemacht haben. Wenn die Nachfrage entsprechend hoch ist, bieten wir die Produkte auch in dem jeweiligen Bistro zum Verkauf an.

Worum geht es in Ihren Vorträgen?

Hauptsächlich geht es in meinen Vorträgen um alles rund um das Tandem aus Ernährung und Bewegung. Für die kommenden Aktionswochen habe ich daher auch das Thema der Rückengesundheit hinzugenommen. Gerade jetzt in diesen besonderen Zeiten werden die meisten Menschen zwangsläufig zu „Stubenhockern“ – im Büro, Home-Office oder daheim an den Fernseh- oder Computerschirmen. Umso wichtiger ist es, für Ausgleich – auch auf kleinem Raum zu sorgen. Dazu gebe ich Tipps und Anregungen.

Wie sieht eine Aktion aus?

Meine Aktionstische baue ich in den Betrieben meistens zur Mittagszeit auf und bin für die Klüh-Mitarbeiter wie Tischgäste in der kompletten Mittagsausgabezeit Ansprechpartnerin. In jedem Betrieb ist die Ausgabezeit natürlich unterschiedlich, im Durchschnitt kann man aber von 3 Std. ausgehen.

Wie kommen Ihre Aktionen an?

Das Feedback von Kolleg*innen und Gästen ist immer wieder großartig. Oft bedanken sie sich schon sofort am selben Tag. Manchmal kommen sie auch Tage später zu mir oder unserem Personal, um uns ein Kompliment zu machen, noch offene Fragen zu klären oder nach dem ein oder anderen Rezept zu bitten. Diesen Wunsch erfüllen wir natürlich gerne. Besonders glücklich bin ich, wenn ich Tage später von den Betriebsleitern noch um einen weiteren Termin gebeten werde, da die Nachfrage groß ist. Es ist auch natürlich, dass manches präsentierte Thema nicht immer alle Gäste gleichermaßen interessiert. Wenn ich diese bei einem meiner nächsten Aktionen „abholen“ kann, bin ich zufrieden. Ich gebe gerne mein Wissen weiter und möchte auch bei persönlichen Fragen zur Seite stehen und helfen.