Von der K-Frage haben wir in letzter Zeit viel gehört. Nun widmen wir uns der S-Frage.

Mögen Sie lieber grünen oder weißen Spargel?

Diese Frage lässt sich generell natürlich nicht einfach beantworten – immerhin ist das reine Geschmackssache.

Der Spargel – oder auch botanisch Asparagus officinalis (Gemüsespargel) – ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Unterschieden wird hier zwischen Bleich- und Grünspargel. Weißer Spargel wächst unter der Erde. Sobald er mit Sonnenlicht in Kontakt kommt, verfärbt er sich violett. Hierzulande sind vor allem die weißen Stangen beliebt. In Asien und in den USA hingegen wird überwiegend grüner Spargel angebaut. Seine Triebe wachsen oberirdisch, das Tageslicht regt sie an, Chlorophyll zu erzeugen – deshalb die grüne Farbe. Europäischer Spitzenerzeuger für Spargel ist übrigens Deutschland – die vielen Anbaugebiete verteilen sich auf insgesamt 11 Bundesländer. Weltweit gesehen ist China auf Platz 1 der Erzeuger.

Beim weißen Spargel werden die unteren Spargelenden abgeschnitten – es genügen meistens ein oder zwei Zentimeter. Zum Schälen setzt man das Spargelschälmesser etwa drei Zentimeter unter dem Kopf an und zieht ihn hinunter. Grünspargel lässt sich ein wenig einfacher zubereiten, da er lediglich ein wenig am unteren Ende geschält werden muss.

Ein sommerlich-“exotisches” Spargelrezept entnehmen Sie diesem Blog, wenn wir auf den deutschen Ferien- und Freizeitrouten unter WANDERVOLL GENIESSEN zur Niedersächsischen Spargelstraße weiter wandern …

Warum Spargel so gesund ist und welche Gemüse- und Obstsorten Sie im Mai zusätzlich frisch genießen können, entnehmen Sie einfach unserem neuen Saisonkalender: