Frühstück ist da!
Die klüh@Home-Frühstücksboxen

Corona zwingt uns alle, den Alltag neu zu gestalten. Unser soziales Leben hat sich verändert – wir gehen nicht mehr aus, treffen uns nur noch selten oder gar nicht. Familie und Freunde, Kunst und Kultur sind erst einmal gestrichen. Aber nicht nur unser privates Leben hat sich verändert, auch das berufliche. Das Homeoffice ist zum Beispiel für viele Menschen normal geworden. Damit gehen viele liebgewonnene Gewohnheiten am Arbeitsplatz verloren – der Plausch in der Kaffeeküche, das Meeting mit Häppchen, die mittägliche Auszeit im Betriebsrestaurant. (Studien zum Home Office finden Sie am Ende dieses Beitrags).

Das neue Lieferkonzept

Aber auch wenn Sie nicht bei uns sind, möchten wir Sie in diesen Zeiten unterstützen und als Caterer unseren Teil zu Ihrer ausgewogenen Ernährung beitragen. Deshalb haben wir das Delivery-Konzept klüh@home entwickelt, mit dem wir Essen und Getränke für verschiedene Tageszeiten anbieten und zu Ihnen nach Hause liefern. Noch sind wir ganz am Anfang, aber wir planen, das Lieferkonzept kontinuierlich weiter auszubauen. Denn auch wenn die Pandemie irgendwann einmal vorbei sein sollte, möchten wir Sie gerne auch weiterhin mit unseren Klüh-Angeboten zu Hause verwöhnen.

Großes und kleines Glück

Mit der Frühstücksbox sind wir vor Kurzem beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln gestartet. In den KLÜH@HOME BREAKFAST-BOXEN ist alles drin, was den Start in den Homeoffice-Tag perfekt macht – von Brot bis Cookie, von Orangensaft bis Kakao, von Obst bis Müsliriegel, von Marmelade bis Blutwurst. Und weil die einen mehr und die anderen weniger frühstücken, gibt es ein „Kleines Glück“ und ein „Großes Glück“, das auf Bestellung direkt nach Hause ins Homeoffice geschickt wird. Wir haben bei den Verantwortlichen mal nachgefragt, wie so ein neues Angebot entsteht, was dabei beachtet werden muss und natürlich wie die ersten Boxen den Kunden gefallen – Kristoffer Kohtz ist Regionalleiter Düsseldorf (Region Köln), Niko Witorksi ist der Betriebsleiter beim WDR in Köln-Bocklemünd:

Herr Kohtz, Herr Witorski, wie ist die Idee zu den Homeoffice-Boxen eigentlich entstanden? Ist das Angebot Corona-bedingt eingeführt worden?

Wir hatten die Idee bereits seit Längerem, da in Gesprächen mit unseren Kunden bereits erkennbar wurde, dass Homeoffice auch nach der Corona-Zeit ein Thema sein wird. Die „neue Normalität“ bedeutet ja auch weniger Tischgäste in den Betriebsrestaurants. Als die Planung für ein gemeinsames „digitales“ Frühstück aufkam, konnten wir unsere Idee ins Spiel bringen.

Wie kann man sich als Außenstehender so einen Entwicklungsprozess – von der Idee bis zur fertigen Box – vorstellen?

Die ersten Klüh@home-Boxen wurden kreativ und in Absprache mit dem Besteller von Herrn Witorski bestmöglich zusammengestellt und fanden bereits sehr guten Anklang mit positivem Feedback! Dennoch begann damit zunächst der eigentliche Entwicklungsprozess: Wo bekommen wir die passenden Pakete her? Welches Füllmaterial verwenden wir? Wie soll das Sortiment aussehen? Soll es verschiedene Boxen geben? Wie schaffen wir den persönlichen und Klüh-bezogenen Charakter? Wir haben dann gemeinsam mit dem Marketing von Klüh Catering das klüh@home-Thema entwickelt, passendes Werbematerial, Boxenaufkleber und Boxeneinleger gefertigt und letztendlich noch die passenden Tischsets kreiert.

Wie lange hat es gedauert, bis die erste Box gepackt war?

Die erste Box musste schnell gehen, die Entwicklung eines Standards hat dann länger gedauert und dauert noch an. Zudem soll das Angebot im besten Fall noch erweitert werden. Zum Beispiel mit einem Mittagsangebot: „Ihre Lieblings-Currysauce daheim im Pausenglück!“ – das würde den Bezug zum Betriebsrestaurant noch einmal verstärken.

Unter welchen Gesichtspunkten wurde der Inhalt zusammengestellt?

Zunächst einmal wollten wir eine gesunde Vielfalt anbieten und sind schnell auf das Thema Regionalität gekommen. Aktuell werden hierfür die passenden Anbieter gesucht, bis es soweit ist, heißt das Motto noch „Individualität“!

Was musste bei der Verpackung bedacht werden?

Zunächst Größe und Stabilität. Wichtig war aber natürlich auch der Preis. Inklusive Versand, Verpackungsmaterial und dem Inhalt überschreitet man sonst schnell die Grenze der Akzeptanz.

Wie kommen die Boxen bei den Gästen an?

Die Boxen kommen sehr gut an. Für Mai sind bereits weitere Pausenglück-Momente für Online-Meetings bestellt. Natürlich erhoffen wir uns weitere Anfragen und werden die kleinen und großen Glücksboxen von klüh@home in jedem Fall weiterentwickeln!

links: Niko Witorski, Betriebsleiter WDR Köln | rechts: Kristoffer Kohtz, Regionalleiter Niederlassung Düsseldorf (Region Köln)